Lifestyle

Summer Bodies Are Made In Winter

(Read English version below) – Sonntag ist der erste Monat dieses Jahres vorbei. Und genauso schnell wie die ersten vier Wochen verflogen sind, sind bei dem ein oder anderen bestimmt auch die guten Vorsätze wieder aufgegeben worden. Dennoch: der Sommer 2016 rückt immer näher. Dazu muss man an dem einen oder anderen Tag auch mal den inneren Schweinehund überwinden, wenn man am Strand, im Feibad, in dem neuen Sommerkleid eine gute Figur machen möchte – aber wie? Das ist oft leichter gesagt als getan. Wie oft bin ich unmotiviert und habe keine Lust auf Sport? Die Antwort: ehrlich gesagt, nicht sehr oft! Zum Glück! Aber auch ich bin mal gestresst und genervt. Und dann schlägt die Motivationslosigkeit eben auch manchmal zu. Aber gerade an solchen Tagen muss man sich einfach aufraffen. Auch wenn es nur 30 Minuten Bewegung sind. Danach geht es einem immer gleich viel besser. Man tut etwas Gutes für sich und kommt seinen Zielen ein Stückchen näher. Diese Gedanken motivieren mich jeden Tag aufs Neue: Das unbeschreibliche Gefühl nach dem Sport. Das behalte ich immer im Hinterkopf. Versucht den Sport mehr als Ausgleich, Spaß und Freizeit zu sehen – und nicht als Zwang und Qual. Ich glaube, wenn man seine Workouts als eine Art Therapie sieht, werden diese viel effektiver und man hat etwas worauf man sich jeden Tag freuen kann. Ich freue mich echt morgens schon auf das jeweilige Training. Ich weiß, es klingt verrückt.

Also mein #1 Tipp: Suche dir eine Sportart, die dir Spaß macht! Ich bin auch nicht so der Fitnessstudio-Typ, aber ich habe es immerhin vier Monate ausprobiert. Jetzt gehe ich nur dorthin, um die verschiedene Cardio-Geräte zu nutzen, da ich mein Laufband beim letzten Umzug leider nicht mitnehmen konnte. Ansonsten stehen bei mir Pilates, Boxen und Ballett auf dem Programm. Ich habe echt die besten Trainer, die man sich wünschen kann. Und die Mädels in meinen Kursen sind der Knaller. Sicher ist das alles anstrengend, aber bei meinen Kursen kommen die Lachmuskeln auch immer bestens zum Einsatz. Es macht mir einfach riesigen Spaß und fehlt mir auch total, wenn ich im Urlaub bin.

Klar ist das Training auch super anstrengend und zeitintensiv, aber manchmal heißt es auch einfach nur „Zähnchen zusammen beißen und durch!“ Und man wird ja auch dafür immer belohnt! Nicht nur äußerlich, sondern auch von innen. Ich weiß nicht, ob es an dem regelmäßigen Training liegt, aber ich bin echt selten krank. 🙂

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via tumblr

Und jetzt zu meinen Tipps, um dem Summerbody 2016 einen Kickstart zu geben:

1. Pausen machen

Gönnt euch ab und zu auch mal eine Pause. Erst dann könnt ihr Energie und Kraft neu schöpfen! Manchmal möchte ich auch 7 Tage die Woche zweimal täglich trainieren. Geht aber nicht. Euer Körper braucht die Regenerationsphasen.

2. Erfolge feiern

Für Erfolgserlebnisse – kleine wie große – sollte man sich belohnen, denn das ist die beste Kraftquelle für zukünftige Herausforderungen. Das Gehirn kann nämlich positive Empfindungen aus der Vergangenheit in schwierigen Situationen abrufen. Wichtig ist nur, dass die Belohnung – unabhängig vom materiellen Wert – etwas Besonderes ist. Das darf bei mir dann auch mal ein ausgiebiges „Cheat Meal“ sein.  Viel lieber aber ein neues Sportoutfit, denn neue Laufschuhe motivieren mich zum Beispiel auch total. Meine Schwester hat mich in unserem letzten Urlaub gefragt „wie und warum?“. Eine richtige Antwort hatte ich darauf nicht. Einfach anziehen und los laufen. 😉 Im Übrigen hilft es mir zum Beispiel auch, morgens vor dem Frühstück oder Nachmittags, wenn ich heimkomme, direkt meine Sportsachen anzuziehen. Hey, dann ist man schon mal ein ganzes Stück näher dran, tatsächlich Sport zu machen, oder?! 😉

3. Nicht aufgeben

Auch bei Rückschritten und Niederschlägen immer dran bleiben! Auch meine Abs haben über die Weihnachtsfeiertage zum Beispiel „Verstecken gespielt“. Ich bin gerade nicht so in Form wie im November und mein Knie zickt auch ein bissl rum. Ist das ein Grund aufzugeben? Niemals!

4. Realistische Ziele setzen

Setzt euch zu Beginn lieber kleine Zwischenziele. Damit überfordert ihr euch nicht, was am Ende nur zur noch mehr Frustration führen könnte. Außerdem wird durch das Erreichen eurer Ziele die Motivation und auch das Durchhaltevermögen verbessert.

5. Das Gefühl nach dem Training lieben lernen

Dieser Gedanke ist für mich persönlich immer wieder eine sehr große Hilfe und manchmal auch einfach der einzige Grund.

6. Die Zahl auf der Waage ignorieren

Meiner Meinung nach gehört die Waage in den Müll. Ganz ehrlich: Ich besitze nicht mal eine Waage. Ich kann euch nicht sagen, ob ich jetzt 55 kg oder 65 kg wiege. Bitte macht euch nicht verrückt und schaut lieber in den Spiegel. Der belügt euch auch nicht.

7. Spaß, Spaß, Spaß

Sucht euch eine Sportart, die euch Spaß macht. Probiert etwas Neues aus. Bringt Abwechslung in euer Training. Ich habe 12 Jahre Handball gespielt. Ein halbes Jahr Judo probiert. Gehe seit 11 Jahren regelmäßig laufen. 1-2 Jahre Yoga waren auch mal dabei. Mache seit über 3 Jahren Pilates. Und mittlerweile seit einem Jahr auch Boxen und Ballett. Man ist nie zu alt, um etwas Neues zu testen. Wer weiß, vielleicht stehe ich im Sommer endlich mal auf einem Surfbrett?

Also, in diesem Sinne: JUST DO IT! 😉


This Sunday the first month of this year will be history. And just as fast as these four weeks went by, some might have given up their New Year’s resolutions already. Still: Summer 2016 is getting closer. If you want to look and feel good at the beach, pool or in that new summer dress, you got to conquer your weaker self – but how? Often it’s easier said than done, right? How often am I not motivated and really don’t want to workout? The answer: honestly, not that often! I’m really glad about it. But yes, even I am sometimes stressed out and then lack of motivation hits me. But it’s super important to get yourself up especially on these days. Even if it’s just a 30 minutes workout, walk through the park or run around the nehighborhood. After that you will always feel better. You are doing something good for yourself and you’re one step closer to reaching your goals. These thoughts motivate me every day anew: the indescribable feeling after working out. I always have that in the back of my head. Try to see you workouts more as a fun hobby to get back your balance. I think when you start treating your workouts like a therapy session it makes them a lot more effective and a part of your day you look forward to. Take all your stress out and release all your anger in that time. You’ll feel so much better afterwards. Physically and mentally. I’m really looking forward to my workouts everyday when I get up in the morning. I know that’s sounds crazy right?

So my #1 advice: Find a type of sport you really enjoy doing. I don’t really like going to the gym, but I tried it for four months. Now I only go there to use the cardio equipment because I couldn’t take my own treadmill with me into my new house. Other than that I do pilates, boxing and ballet. I really do have the best trainers anyone could ask for. And the girls in my classes are just dope. Sure it’s exhausting but in my classes even your laughing muscles get their workout in. It’s just fun and I really miss it when I’m on vacation. Wierd, right?

Yes it’s really exhausting and time-consuming, but sometimes you got to grit your teeth. Plus you will always get your reward. And not just physically but also mentally. I don’t know if it’s due to my regular workouts but I’m rarely sick. 🙂

And now my tips to kickstart your summer body 2016:

1. Take breaks

Allow yourself a little time out every once in a while. Only then you can recover and fully recharge your body. Sometimes I want to workout twice a day, 7 times a week. But that’s impossible. Your body needs a regeneration phase.

2. Celebrate successes

For little or huge achievements you should reward yourself. That’s the best power source for future challenges. Because your brain will remember positive feelings from the past in difficult situations. It’s only important that the reward is something special. For me it can sometimes be a huge cheat meal. But what’s even better are new workout clothes. New running shoes for example motivate me a lot. My sister asked me on our last vacation „why and how?“. I didn’t really have an answer for that. Just put them on and start running. 😉 Apart from that it really helps me to put on my workout clothes right before breakfast or as soon as I get home in the afternoon. I mean, hey I’m that ONE step closer to actually start working out, right? 😉

3. Never quit

Whatever you do, do not quit! Even when you fall down, get back up! Yes I can barely see my abs right now and I’m not as fit as I was in September. Plus my knee is currently a little injured. Is that a reason to give up? Never!

4. Set realistic goals

Rather set yourself little intermediate goals. This way you won’t spread yourself too thin and get frustrated. And reaching these goals step by step will motivate you even more and optimize your endurance.

5. Learn to love the feeling after your workout

This thought is always a huge help for me and sometimes it’s the only reason to workout at all.

6. Skip the scale

I really think you should put the scale into the trash. Honestly: I don’t even have a scale. I can’t tell you if my weight is 55 or 65 kg. Please don’t let it stress you out. Rather look into the mirror. It doesn’t lie!

7. Fun, fun, fun

Find a type of sport you like. Try soemthing new. Give variety to your training. I played handball for 12 years. Tried judo for 6 months. Go running on a regular basis for 11 years now. Tried yoga for 1-2 years and quickly got bored of it. I’m doing pilates for over 3 years now. And now it’s been a year since I started boxing and ballet. You are never too old to try something new. And who knows, maybe I’ll be standing on a surf board this summer?

So on that note: JUST DO IT! 😉

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