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February In Words

She was a girl who knew how to be happy … So kann man mal wieder meinen Februar zusammenfassen. Ich bin keine 18 mehr. Ich weiß, dass nicht jeder Tag Disneyland ist, aber jeder Tag Disneyland sein kann. Im Kopf. Man muss sich einfach auf das Positive konzentrieren. Alles worüber man sich Sorgen macht und viiiieeel zu viele Gedanken verschwendet, regelt sich meistens eh von selbst. Natürlich hilft mir da auch ein sporadisches „das wird schon“ von meiner großen Schwester. Oder ein „wir machen uns jetzt trotzdem einen schönen Tag!“ von meinem Freund. Trotzdem. Das ist auch das Zauberwort. Ja, wir haben alle mal einen schlechten Start in den Tag, ärgern uns, sind gestresst. Muss deswegen ein ganzer Tag gleich blöd sein? Oder gar eine ganze Woche, ein ganzer Monat? Nein!

Was sonst noch bei mir im Februar los war:

geärgert: Stau auf der A5/A8, Mietkosten bzw. Jungfahrergebühr für ein Auto in den USA, unorgansierte Menschen

gekauft: Zu viel. Ich hatte einen wunderschönen Shopping-Nachmittag mit meiner Schwester und meiner Nichte in der Dortmunder Thier-Galerie.

gegessen: Ananas-Pfannkuchen. Pizza. Unmengen an Schokolade.

getrunken: Kaffee, Kaffee, Kaffee.

gefreut: Endlich die Urlaube für den Sommer gebucht.

geantwortet:Wie schaffst du es immer so gut gelaunt motiviert zu sein?“ Ehrlich jetzt? Ich bin es nicht immer, nicht 24/7. Man muss auch mal nicht so gut drauf sein dürfen. Ja, das ist manchmal gar nicht so einfach. Vor allem zwischen in die Kamera grinsenden Menschen und healthy #foodinspos auf Instagram und all den vielen anderen super fließigen Bloggerinnen. Aber man muss auch mal traurig sein dürfen. Manchmal auch einfach ohne Grund. Auch wenn man weiß, dass es da draußen soooo viele Menschen gibt, die wünschten, sie hätten deine Probleme. Wie schaffst du es immer so gut gelaunt und motiviert zu sein? Ich bin es nicht immer. Das ist mein Geheimnis. Ich bin manchmal einfach schlecht drauf, unmotiviert, traurig und belasse es dabei …

geschrieben:
Be My Valentine
Think Happy. Be Happy.
Run It
You Are What You Eat
Workout Routine – Fun. Easy. Simple.
Ulm Favorites Part One
Glück ist ein Tu-Wort. Kein Warte-Wort.
Leather Jacket Season
Monday Love
Casual Everyday Sneakers Look
Nutrition Tipps und Tricks
P.S. Die Tür ist nur angelehnt.
Just A Little Reminder
Black On Black

gesehen: Ich war diesen Monat zweimal im Kino. Zum einen in „Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs“ mit meiner kleinen Nichte und in „Der geilste Tag“ am vergangenen Wochenende. Ich liebe die Filme von Matthias Schweighöfer. Alle. Ausnahmslos.

gehört: Rihanna – Anti & Chris Brown – Royalty

gelernt: Man kommt über alles hinweg. Über jeden. Du kannst dich nicht immer gegen Gefühle wehren. Und wenn du es probierst oder sie veruschst zu ignorieren, dann wird es meistens nur noch viel schlimmer. Es gibt halt Menschen, die können einfach so Freundschaften beenden. Einfach so. Ohne ein Wort. Ohne mit der Wimper zu zucken. Aber es gibt auch Menschen, die sind einfach der Knaller. Mit Macken und Fehlern. Sooo liebenswerte Macken. Gerade deswegen.

gelesen: Gute Geister von Kathryn Stockett

JackyLeeManning Timo

Habt einen wundervollen, aufregenden, glücklichen März mit gaaaanz viel Liebe!

xx, JLM

1 thought on “February In Words”

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